Seminar-Informationen
Berufliche Laptops und Smartphones, Einsatz privater Geräte für berufliche Zwecke, Dienstwagen mit GPS-System, Homeoffice und Videokonferenzen – die fortschreitende Digitalisierung des Arbeitslebens kann zu Vorteilen für die Produktivität der Verwaltung führen und die persönliche Zufriedenheit der Beschäftigten fördern. Aber was geht im Hinblick auf den Datenschutz und was nicht? Was darf der Arbeitgeber und vor allem: wie werden die personenbezogenen Daten der Beschäftigten geschützt?
Seminarteilnehmende
Hauptamt, Personalamt, Personalvertretung, Gleichstellungsbeauftragte Datenschutzbeauftragte/-verantwortliche
Schwerpunkte
1. Rechtliche Grundlagen
2. Was sind überhaupt „personenbezogene Daten“?
3. Prinzip der Zweckbindung
4. Zulässigkeit der Datenverarbeitung
5. Datenschutz im Bewerbungsverfahren, Personalakte und Personalaktenführung, Internet,
E-Mails, Videoüberwachung, Soziale Netzwerke, Chipkarten, Listen usw.
6. Arbeitsschutz/Gesundheitsmanagement und Datenschutz
7. Datenschutz bei Videokonferenzen
8. Die Rolle des Personalrates und Einbindung der/des betrieblichen Datenschutzbeauftragten
9. Fallbeispiele
10. Aktuelle Rechtsprechung
11. Fragen aus der Praxis und Erfahrungsaustausch der Teilnehmenden
Referent/-in
Frau Monika Hermann, Juristin, Mediatorin und systemische Organisationsentwicklerin, ist seit über 20 Jahren Dozentin von BITEG-Seminaren
Teilnahmebedingungen
Teilnahmebedingungen:
Bitte melden Sie Ihre Teilnahme schriftlich an. Ihre Verwaltung erhält mit der Teilnahmebestätigung die Rechnung zugeschickt. Die Teilnahmegebühr von 190,00 € zzgl. 19 % MwSt. pro Teilnehmer schließt Arbeitsunterlagen, Mittagessen und Erfrischungsgetränke ein. Bei Stornierung nach dem 27.01.2021 sind 50 % der Gebühr, bei Nichtteilnahme ohne Abmeldung sowie Absage am Seminartag ist die volle Seminargebühr fällig. Bitte überweisen Sie die Teilnahmegebühr bis zum 17.02.2021.
Veranstaltungsort
Hotel Loccumer Hof, Kurt-Schumacher-Straße 14/16, 30159, Hannover
Hannover
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