Seminar-Informationen

Mit normalen (Standard-)Vollstreckungsmaßnahmen ist gewieften Schuldnern oft nicht mehr beizukommen. Zur Vermeidung unnötiger Niederschlagungen, Wertberichtigungen, Forderungsausbuchungen bietet sich ein „Profiling“ an, dass Falle/Forderungen auf bislang nicht genutzte Maßnahmen und/oder ungewöhnliche, nicht standardisierte Möglichkeiten hin prüft.

 

·      Das „Kleingedruckte“ in der Vollstreckung

·      Was versteht man unter „Profiling“ in der Verwaltungsvollstreckung?

·      Die Auswahl der in Frage kommenden Falle

·      Die Stellenplatzbeschreibung eines Profilers/Forderungsmanagers

·      Der Forderungsmanager als Stabstelle des kommunalen Forderungsmanagements

·      Verhinderung von unnötigen Forderungsausfallen; welche Vorgaben werden gemacht?

·      Die Einzelfall bezogene Recherche zum Schuldner; Vorgehen und Ablauf

·      Die Nutzung von Netzwerken unter Beachtung steuerrechtlicher und datenschutzrechtlicher Aspekte

·      Darstellung von der „Norm“ abweichender, aber zulassiger Vollstreckungsmaßnahmen

·      Die Betrachtung des Schuldners unter strafrechtlichen Gesichtspunkten; welche Möglichkeiten können sich ergeben?

·      Darstellung eines Profilings anhand eines konkreten Beispielfalles mit Erlauterungen

·      Die Erstellung von Checklisten

·      Fragen der Teilnehmenden und Erfahrungsaustausch

 

Teilnahmebedingungen:

Bitte melden Sie Ihre Teilnahme schriftlich an. Ihre Verwaltung erhalt mit der Teilnahmebestatigung die Rechnung zugeschickt. Die Teilnahmegebühr von 167,00 € zzgl. 19 % MwSt. pro Teilnehmer schließt Arbeitsunterlagen und Erfrischungsgetranke ein. Bei Stornierung nach dem 09.02.2020 sind 35 % der Gebühr, bei Nichtteilnahme ohne Abmeldung sowie Absage am Seminartag ist die volle Seminargebühr fallig. Bitte überweisen Sie die Teilnahmegebühr bis zum 28.02.2020.