Seminar-Informationen
Erinnerungen, Einwendungen und weitere Rechtsbehelfe gegen Vollstreckungsmaßnahmen gehören zum Arbeitsalltag in kommunalen Vollstreckungsstellen. In der Praxis besteht jedoch häufig Unsicherheit, wie mit den einzelnen Rechtsbehelfen umzugehen ist und welche Reaktionen erforderlich sind. Dieses Seminar vermittelt einen praxisnahen Überblick über die wichtigsten Rechtsbehelfe in der Vollstreckung und zeigt auf, wie Vollstreckungsstellen rechtssicher, strukturiert und souverän damit umgehen können.
Seminarteilnehmende
Mitarbeitende in Vollstreckungsstellen, in der Kasse sowie Beschäftigte in Rechts- und Fachämtern, die mit Vollstreckungsverfahren befasst sind
Schwerpunkte
- Überblick über Rechtsbehelfe in der Vollstreckung (Erinnerung, Einwendungen, einstweiliger Rechtsschutz)
- Unterscheidung zwischen Vollstreckungsmaßnahmen der Behörde selbst und der Vollstreckungsmaßnahmen anderer Stellen
- Typische Angriffspunkte von Schuldnerinnen und Schuldnern
- Umgang mit den Rechtsbehelfen
- Prüfung der Begründetheit von Rechtsbehelfen
- Sonstiges
Referent/-in
Diplom-Rechtspfleger und Bachelor of Laws (LL.B.) Markus Heyner, ist Autor von Fachbüchern und seit mehreren Jahren in der Aus- und Fortbildung von Gerichtsvollziehern, Rechtspflegern und Justizfachwirten tätig, BITEG-Dozent seit 2012.
Teilnahmebedingungen
Bitte melden Sie Ihre Teilnahme schriftlich an. Ihre Verwaltung/Ihr Verband erhält mit der Teilnahmebestätigung die Rechnung zugeschickt. Die Teilnahmegebühr beträgt 170,00 € zzgl. 19 % MwSt. pro Teilnehmer. Bei Stornierung nach dem 28.05.2026 sind 50 % der Gebühr, bei Nichtteilnahme ohne Abmeldung sowie Absage am Seminartag ist die volle Seminargebühr fällig. Bitte überweisen Sie die Teilnahmegebühr bis zum 18.06.2026.
Achtung: Mit einer Buchung erwerben Sie 1 Nutzerlizenz für eine/n Teilnehmende/n. Mehrfachbuchungen sind möglich. Eine Weiterreichung des Onlineseminar-Links ist ausgeschlossen. Verstöße dagegen führen zu Nachforderungen.
Veranstaltungsort
Online
Online-Seminar