Soziale Netzwerke in der Verwaltung – Chance oder Risiko?

07-04-2027 (10:00 - 15:00 Uhr)

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Seminar-Informationen

Soziale Netzwerke gehören längst zur Lebenswirklichkeit weiter Bevölkerungskreise. Doch wie soll die Verwaltung damit umgehen? Bieten Facebook, Instagram & Co. echte Chancen für Bürgernähe und moderne Öffentlichkeitsarbeit – oder überwiegen die rechtlichen und organisatorischen Risiken? Dieses Seminar beleuchtet praxisnah die Möglichkeiten und Grenzen der Nutzung sozialer Netzwerke in der Verwaltung. Behandelt werden Fragen des Urheber- und Persönlichkeitsrechts, datenschutzrechtliche Vorgaben und die Anforderungen an ein tragfähiges Social-Media-Konzept. Raum für Fragen der Teilnehmenden und Erfahrungsaustausch ist ausdrücklich vorgesehen.

Seminarteilnehmende

Öffentlichkeitsarbeit, Rechtsamt, Personalamt, Personalvertretung, Ordnungsamt, kommunale Unternehmen und Wasser-/Abwasserverbände

Schwerpunkte

  • Die Grundsatzentscheidung: soziale Netzwerke in unserer Verwaltung – ja oder nein?
  • Soziale Netzwerke als Teil der Öffentlichkeitsarbeit
  • Wie sieht es die Datenschutzaufsicht?
  • Social-Media-Konzept für die Verwaltung
  • Inhalte in den Netzwerken: Recht am eigenen Bild, Urheberecht
  • Datenschutz in den sozialen Netzwerken
  • Erfahrungsaustausch, Fragen, aktuelle Diskussion

Referent/-in

Oliver F. Hoff

Oliver F. Hoff, Rechtsanwalt, seit 2008 Dozent von BITEG-Seminaren zum Datenschutz

 

 

Teilnahmebedingungen

Bitte melden Sie Ihre Teilnahme schriftlich an. Ihre Verwaltung erhält mit der Teilnahmebestätigung die Rechnung zugeschickt. Die Teilnahmegebühr beträgt 190,00 € USt.-befreit pro Teilnehmer. Bei Stornierung ab dem 24.03.2027 sind 50 % der Gebühr, bei Nichtteilnahme ohne Abmeldung sowie Absage am Seminartag ist die volle Seminargebühr fällig. Bitte überweisen Sie die Teilnahmegebühr bis zum 14.04.2027.

Achtung: Mit einer Buchung erwerben Sie 1 Nutzerlizenz für eine/n Teilnehmende/n. Mehrfachbuchungen sind möglich. Eine Weiterreichung des Onlineseminar-Links ist ausgeschlossen. Verstöße dagegen führen zu Nachforderungen.

190.00 € USt.-befreit
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