Seminar-Informationen

Nicht beizutreibende Forderungen können im Rahmen der aufzustellenden Bilanz einen Wertfaktor darstellen, der insbesondere bei Niederschlagungsfällen und fehlerhafter Behandlung von Wertberichtigungen die Bilanz negativ beeinflussen kann.

Das Seminar zeigt die Schwachstellen und wie Fehler oder Fehlereinschätzungen, insbesondere durch effektive Verwaltungsstrukturen und Arbeitsweisen, vermieden oder begrenzt werden können.

 

·      Rechtsgrundlagen Stundung, Erlass und Niederschlagung

·      Die Differenzierung von Entscheidungsebenen

·      Möglichkeiten, unnötige Stundungen zu verhindern

·      Schwachstellenanalyse für Stundungsanträge

·      Laufzeit von Stundungen, Zinsberechnung nach AO, Sicherungsrechte bei Stundungen

·      Das“ Recht“ oder die „Pflicht“ zur Wertberichtigung

·      Der Umgang mit starken oder schwachen Niederschlagungen

·      Die Berücksichtigung von Verjährungsfristen (Auflistung ist in den Unterlagen enthalten)

·      Wann ist eine Wertberichtigung notwendig?

·      Was kommt nach der Wertberichtigung?

·      Die „richtige“ Einschätzung von uneinbringlichen, zweifelhaften oder sicheren Forderungen

·      Die Auswirkungen von Niederschlagungen auf die Bilanz

·      Probleme und Fragen der Teilnehmenden und Erfahrungsaustausch

 

Teilnahmebedingungen:

Bitte melden Sie Ihre Teilnahme schriftlich an. Ihre Verwaltung erhält mit der Teilnahmebestätigung die Rechnung zugeschickt. Die Teilnahmegebühr von 185,00 € zzgl. 19 % MwSt. pro Teilnehmer schließt Arbeitsunterlagen, Mittagessen und Erfrischungsgetränke ein. Bei Stornierung nach dem 23.06.2020 sind 50 % der Gebühr, bei Nichtteilnahme ohne Abmeldung sowie Absage am Seminartag ist die volle Seminargebühr fällig. Bitte überweisen Sie die Teilnahmegebühr bis zum 14.07.2020.